FOTOPROJEKT
MÜTTERWELTEN
Ein Fotoprojekt in Kooperation mit den Stadtteilmüttern der Diakonie Hamburg und gefördert durch
Wir möchten unseren herzlichen Dank an den Förderer des Projektes, der Paritätische Hamburg „House of Resources“, aussprechen. Ohne die Unterstützung wäre die Umsetzung unseres Projekts „Mütterwelten“ nicht möglich gewesen. Sie haben dazu beigetragen, ein wertvolles Projekt ins Leben zu rufen, das Müttern neuen Raum für Austausch, Kreativität und Gemeinschaft bietet. Vielen Dank für das Vertrauen und die Förderung!
Mütterwelten – Ein Blick auf das Muttersein aus verschiedenen Kulturen”
Das Fotoprojekt „Mütterwelten“ wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtteilmüttern der Diakonie durchgeführt und vom Paritätischen Hamburg gefördert. Ziel des Projekts war es, die Vielfalt und die individuellen Geschichten von Müttern aus verschiedenen Kulturen und Lebensrealitäten sichtbar zu machen. Dabei sollte das Muttersein in all seinen Facetten dargestellt werden – von den Herausforderungen bis zu den Freuden des Alltags.
Ziele des Projekts
Ein zentrales Ziel von „Mütterwelten“ war es, den Austausch zwischen Müttern zu fördern und eine Plattform zu schaffen, auf der sie ihre Perspektiven teilen können. Gleichzeitig sollte das Projekt die Sichtbarkeit von Frauen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten stärken und Vorurteile abbauen. Es ging darum, Mutterschaft nicht nur als private Erfahrung, sondern auch als gesellschaftlich relevante Rolle zu thematisieren.
Ein weiteres Ziel war es, durch die kreative Auseinandersetzung mit Fotografie die Ausdrucksmöglichkeiten der Teilnehmerinnen zu erweitern. Das Projekt sollte Raum bieten, um eigene Erfahrungen künstlerisch zu verarbeiten und so das Selbstbewusstsein der Mütter zu stärken.
Das Projekt bestand aus mehreren Workshop-Modulen, in denen die Stadtteilmütter grundlegende Techniken der Fotografie erlernten. Unter der Anleitung einer professionellen Fotografin wurden Themen wie Bildkomposition, Lichtführung und das Erzählen von Geschichten durch Bilder vermittelt. Die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, ihre eigene Sicht auf das Muttersein fotografisch festzuhalten.
Zusätzlich wurden Gesprächsrunden und Interviews durchgeführt, in denen die Mütter über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche sprechen konnten. Diese Gespräche flossen in die Gestaltung der Fotos mit ein und gaben den Bildern eine persönliche und emotionale Tiefe.
FOTOAUSSTELLUNG
Die Ergebnisse des Projekts wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung präsentiert. Die Fotografien zeigten eindrucksvoll, wie unterschiedlich und doch verbindend die Erfahrungen des Mutterseins sein können. Die Ausstellung zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und regte zu Dialog und Reflexion an.
- „ Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts kann eine Mama ersetzen. Eine Mutter muss nicht perfekt sein. Kinder lieben uns so, wie wir sind, denn eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor sie dich kennt.“
- „ Wir sind wie der Rettungsring, der unsere Kinder umzingelt und sie immer vor Gefahren beschützt.“
- „Wir sind Löwenmamas, wenn es um unsere Kinder geht und können alles schaen und kennen keine Grenzen.“
- „ Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts kann eine Mama ersetzen. Eine Mutter muss nicht perfekt sein. Kinder lieben uns so, wie wir sind, denn eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor sie dich kennt.“
- „Wie die Hochhäuser, die Seite an Seite stehen und jede ihre eigene Höhe und Form haben, ist auch das Muttersein vielfältig – jede Mutter trägt ihre eigene Geschichte, doch zusammen bilden sie eine starke und tragende Gemeinschaft.“
- „Als alleinerziehende Mutter habe ich doppelte Arbeit und Stress, aber auch doppelt so viel Liebe. Wir sind stolz auf uns. Alleine bin ich nicht – ich habe meine Kinder, und zusammen sind wir ein starkes Team.“
Das Fotoprojekt „Mütterwelten“ war ein voller Erfolg. Es hat nicht nur die Teilnehmerinnen bereichert, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung und Vielfalt des Mutterseins in der Gesellschaft geschärft. Dank der Unterstützung des Paritätischen Hamburg konnte ein wertvoller Beitrag zur Stärkung von Gemeinschaft und interkulturellem Austausch geleistet werden.





